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29.04.2022 - Nach vier Jahren Pause steht im Rahmen einer Drei-Städte-Kooperation von Frankfurt, Gießen und Wetzlar am Samstag, 18. Juni, um 20 Uhr wieder ein herausragendes Chorkonzert in der Buderus-Arena in Wetzlar an: das Oratorium „Messias“ von Georg Friedrich Händel in einer Neuinterpretation kombiniert mit Soul-Elementen unter dem Titel „A soulful Messiah“.
Beteiligte beim Pressetermin mit OB Wagner
Sie stellten das Chorkonzert mit vielen Beteiligten vor: v.l. Sophie Trense (Wetzlarer Singakademie), Stefan Mayer (Direktor der Buderus-Arena), Jan Hoffmann (musikalischer Leiter), Jelena Dannhauer (Frankfurter Singakademie), Andreas Richter (Gießener Konzertverein), Sibille Hornivius (Wetzlarer Singakademie), Oberbürgermeister Manfred Wagner und Intendantin Cathérine Miville (Gießener Stadttheater)

Wetzlars Oberbürgermeister Manfred Wagner (SPD), Dirigent Jan Hoffmann und Vertreter der beteiligten Chöre stellten das musikalische Großereignis am Mittwoch (27. April) bei einer Pressekonferenz im Wetzlarer Lottehof vor. Die festlich-barocken Klänge des Originals werden sich mit Rhythmen aus Jazz, Spirituals, Gospel bis Reggae etwa im Verhältnis Zwei zu Eins abwechseln. Für hochkarätigen Musikgenuss sorgen der Opernchor des Stadttheaters Gießen, der Gießener Konzertverein, die Wetzlarer Singakademie und die Frankfurter Singakademie gemeinsam mit dem Philharmonischen Orchester Gießen und einer Soul-Band. Als Solisten sind Naroa Intxausti (Sopran), Charlotte Quadt-Kohlhepp (Alt) und Grga Peroš (Bass) zu erleben. Höhepunkt dieser Aufführung wird die fulminante Soul-Vertonung des Hallelujah-Chores.

Rund 130 Sänger sind an dem Konzert beteiligt, die Arena bietet mit ihrer Bestuhlung Platz für 1.400 Zuschauer.

Der Vorverkauf hat begonnen und läuft über den Ticketshop des Stadttheaters Gießen. Neben der Hauptaufführung in der Wetzlarer Buderus-Arena gibt es am 14. Juni eine Premiere im Gießener Stadttheater im kleineren Rahmen ohne die Frankfurter Singakademie. Eine weitere Aufführung findet schließlich am Sonntag, 19. Juni, um 19 Uhr im Sendesaal des Hessischen Rundfunks in Frankfurt statt.
Schirmherr ist der hessische Ministerpräsident Volker Bouffier.